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Nach den hellen Sommernächten wird es im September
wieder deutlich früher dunkel. Bereits gegen 21:30 Uhr
kann man die meisten Sternbilder sehen. Senkrecht über
uns fällt zuerst der helle Stern Wega
auf. Wer später, wenn es ganz dunkel geworden ist, dort
noch einmal hinschaut, wird auch das kleine
rautenförmige Sternbild Leier erkennen,
in dem Wega der hellste Stern ist. Wer die Leier nicht
sieht, hat nicht Wega, sondern vielleicht den Stern
Atair (Sternbild Adler) oder Deneb
(Sternbild Schwan) im Visier. Wega,
Atair und Deneb bilden zusammen ein großes Dreieck, das
man „Sommerdreieck“ nennt.
Mitten im Sommerdreieck und etwas links davon findet
man die kleinen Sternbilder Pfeil und
Delfin. Sie haben beide keine hellen
Sterne, aber da sie so klein sind, fallen ihre Figuren
auf den ersten Blick auf. Jetzt macht sich auch die
Milchstraße als fahl schimmerndes Band
hoch über unseren Köpfen bemerkbar. Sowohl der westliche
Teil des Himmels mit den herabziehenden
Frühsommersternbildern als auch der Osthimmel mit den
aufsteigenden Herbststernbilder ist arm an hellen
Sternen.
In den Fischen leuchtet Saturn, ein
Stück westlich davon kann man Jagd auf Neptun
machen.
Quelle:
Vereinigung der Sternfreunde e.V.,
https://sternfreunde.de/
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Tag, Datum
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MESZ
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Ereignis
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Di, 1.9. |
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Maximum des Meteorstroms Aurigiden; Radiant
(scheinbarer Ausstrahlungspunkt) im Sternbild
Fuhrmann; Beobachtung durch den hellen Mond
stark beeinträchtigt; etwa 10 Meteore pro Stunde |
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Fr, 4.9.
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09:52
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abnehmender Halbmond
(letztes Viertel)
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Mi, 9.9.
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05:30
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letzte Morgensichtbarkeit der abnehmenden
Mondsichel
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Fr, 11.9.
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05:28
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Neumond
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Mo, 14.9.
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11:30-12:40
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Venusbedeckung durch den zunehmenden Mond
(beobachtbar am Taghimmel im Teleskop)
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Di, 15.9.
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20:30
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erste Abendsichtbarkeit der zunehmenden
Mondsichel
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Fr, 18.9.
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22:45
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zunehmender Halbmond
(erstes Viertel)
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Mi, 23.9.
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02:05
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astronomischer Herbstanfang (Äquinoktium =
Tagundnachtgleiche)
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19:30
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Venus maximal hell
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Sa, 26.9.
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18:50
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Vollmond
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Mi, 30.9.
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21:30
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Mond nahe dem offenen Sternhaufen der Plejaden
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